:Über
Erst die Marken. Dann die KI. Jetzt Lightblue.
Wer hinter Lightblue steckt, woher er kommt und warum er die KI früh ins Haus geholt hat.
Woher ich komme.
Einen Dortmunder Funkturm komplett in Folie einpacken. Einen Ferrari in Werbefolie kleiden. Filmplakate für Constantin, Markenauftritte für Germanwings, das ganze Bochum Total. Den größten Teil meines Berufslebens habe ich Marken sichtbar gemacht, mit einem guten Auge und einer ruhigen Hand.
Angefangen hat das 1998 in Bochum, mitten im Bermuda3eck: die Medienburg, meine Agentur für Kommunikationsdesign, Corporate Design und Webseiten. 2014 bin ich mit ihr nach Dortmund gezogen, wo sie bis heute sitzt. Vom kleinen Betrieb um die Ecke bis zu Namen, die jeder kennt.
Dann kam die KI.
Viele in meiner Branche haben die KI erst mal beäugt wie einen ungebetenen Gast. Ich habe sie reingebeten und ihr einen Stuhl hingestellt.
Ich habe die Technik früh in echte Arbeit gesteckt: Webseiten, die in Tagen stehen. Prototypen am selben Nachmittag. Trainings, in denen Teams selbst Hand anlegen. Aus dieser Arbeit ist Lightblue geworden: dasselbe Auge, bessere Werkzeuge.
Einer mit kurzem Draht.
Wenn auf dieser Website „wir“ steht, ist meistens einer gemeint: ich. Lightblue ist im Kern eine Person mit einem guten Netzwerk im Rücken. Für euch heißt das kurze Wege: Ihr redet direkt mit dem, der eure Website baut, euer Training hält, eure Lösung zusammensetzt. Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Ding dieselbe Hand.
Neue Kunden kommen bei mir fast immer über Empfehlung. Einer erzählt dem nächsten. Das ist mir lieber als jede Anzeige, weil die Arbeit dann schon für sich gesprochen hat.

Lernt mich kennen.
Schreibt mir oder ruft an. Ich erzähle euch gern, was mit KI bei euch heute geht und was noch ein bisschen Geduld braucht.